Archive for the ‘Wissen’ Category

Blogstart 04: Werbung und Eigenwerbung

Samstag, April 16th, 2011

Auch wenn bei diesem Schritt das Blogprojekt noch nicht Online ist, mache ich mir meine Gedanken wie ich den Blog von Anfang an bewerbe und in ihm Werbung schalte. Dies mag auch an den Zielen liegen die ich verfolge, aber es gibt keinen falschen Zeitpunkt für diesen Schritt.

Wegen meiner Erfahrung die ich gesammelt habe seit dem ich blogge weis ich schon was ich will. Neuanfänger will ich aber den Tipp mit auf den Weg geben das man anfangs nicht zuviele Affiliate Netzwerke verwenden sollte. Die Auszahlungen sind am Anfang schwer zu erreichen wenn es sich auf zuviele Netze verteilt. Ich nutze hier den Vorteil das fast jedes Netzwerk mehrere Webseiten zulässt ansonsten würde ich auch nicht zwei Netzwerke nutzen die auf den ersten Blick die selben Partner anbieten.
In meinem neuen Projekt starte ich mit folgenden Affiliate Partnern:

  • Zanox
  • Usemax
  • Affilinet
  • Amazon
  • Superclix
  • Adsense

Später wird eventuell trigami und hallimash folgen. Contaxe wird erstmal nicht genutzt ich will mich auf adsense konzentrieren und schauen was da so möglich ist.
Wie ich die Werbung im Blog präsentieren werde steht auch schon fest, die Tests die ich seit mitte Februar hier gemacht habe waren sehr ergiebig dazu später noch ein Artikel. Das neue Blogdesign bietet mehr Platz um die Werbung effektiver zu zeigen. Und ausser den News wird es kaum Artikel geben die weniger wie 500 Wörter haben.

Eigenwerbung

Wie ich ja schon geschrieben habe wird es von hier keine Verlinkungen zu dem neuen Projekt geben. Jedoch werde ich bei diesem Projekt einige Blogverzeichnisse, Facebook, Twitter und allgemeine Verzeichnisse nutzen um den Blog schon von Anfang an bekannt zu machen.
Als Blogverzeichnisse verwende ich:

  • Bloggeramt
  • Blogoscoop
  • Blogerei

Außerdem gibt es noch:

Bei den sozialen Netzen werde ich auch aktiv sein, auf Facebook wird es eine eigene Seite geben und Twitter bekommt auch neben WorldWildFriese einen neue Timeline.

Ich war selbst am überlegen ob es Sinn macht diese Schritte schon vor dem eigentlichen Startschuß zu machen, aber ich bin froh das ich es getan habe, so habe ich schon gleich Zeit für andere Dinge. Das ein Blog Online ist heist ja nicht das er fertig ist vielmehr kann man erst nach dem Onlinegang weitere eigenwerbung durch Kommentare in anderen Blogs starten. Und am Anfang sollten dann schon weitere Artikel folgen, so dass die Verzeichnissdienste auch was zu tun haben. Sollte das Projekt so laufen wie ich es mir erhoffe wird es noch in diesem Jahr eine Aktion zum bekanntmachen geben.

Blogstart 03: Das Design und die Kategorien

Freitag, April 15th, 2011

Nachdem ich jetzt in Teil 01 herausgefunden habe worum es im neuen Blog gehen soll und in Teil 02 mir Gedanken über den Namen und  die Technik gemacht habe, kann es in diesem Teil schon mehr ins Detail gehen. Heute soll es um das Aussehen und die Kategorien gehen.

Das Aussehen des Blogs

Mit dem Aussehen des Blogs kann man schon leicht dafür sorgen das der Besucher sich wohl fühlt, und somit geneigt ist zu bleiben oder wieder zu kommen. Außerdem spiegelt es auch den Sinn des Blogs wieder. Neben einem guten Aussehen ist es aber auch wichtig das der Blog nutzbar ist. Viele Effekte und versteckte Funktionen sorgen dafür dass unbeholfene Besucher eher schnell aussteigen als sich an diesem Blog länger zu beteiligen.
Das Aussehen des Blogs sollte wenn möglich was mit dem Thema oder dem Blogger zu tun haben. Ein Blog der sich mit Apple beschäftigt sollte Silber, weiß und schwarz sein und sich nicht an Windows Design richten.
Farbe, Aufteilung und technisches Zubehör waren schon schnell festgelegt bei mir. Jedoch habe ich mir erstmals nicht nur um das Design der Hauptseite gekümmert sondern auch gleich die Seiten und Kategorie Ansicht angepasst. Die Sidebar wurde auch aufwendiger überarbeitet und bei dem Blog wird es erstmals eine fixe Breite von 1024 PX geben.
Neben den Artikel Seiten habe ich mir auch Gedanken über weitere Seiten gemacht. Impressum, Kontakt sind ja Standard, in diesem Blog wird es noch weitere Seiten geben die schon im Grunddesign vorgegeben werden oder aus Artikeln verlinkt werden.   So ist es mir , bei der Entwicklung des Designs, auch wichtig gewesen das es mehr Möglichkeiten gibt in bestimmte Bereiche zu kommen. So wird es in der Sidebar und im Footer Menüs und Verlinkungen geben, aber auch direkt im oder unterm Artikel. Dies habe ich bisher vom Design her vermieden weil ich es nicht schick fand, jedoch andere Seiten haben da scheinbar Erfolge mit also warum sollte ich es nicht auch mal anwenden.

Wie wird das neue Design erstellt?

Alles fängt mit Zettel und Stift an. So habe ich erstmal meine Gedanken aufgezeichnet und von Zeichnung zu Zeichnung optimiert. Während ich das Design entworfen habe, schaute ich mir andere Blogs an, aber auch Seiten zu dem Thema und habe mir das an Design abgeguckt was zu meinem Projekt passen könnte. Von Anfang an Stand fest das die Sidebar 250 px haben sollte, da sie nicht mit dem rechten Rand abschliessen soll, wird ein Abstand von 10 px mit eingeplant der Content Bereich soll nach links und rechts einen Abstand von 10 px haben  ergibt eine Breite von 744 px die bei einer 1024 px Seitenbreite für den Content bleiben.

Ich habe inzwischen ausreichend Erfahrungen mit Webdesign und WordPress, dass ich es mir zutraue ein WordPress Theme auf meine Bedürfnisse vom Design her umzuschreiben.
Sicher kann das nicht jeder der einen Blog startet. Das Standard Theme welches mit WordPress instaliert wird ist halt Standard und jeder Blog sollte sich von anderen auch beim Design abheben. Daher kann ich nur empfehlen das man sich für die Suche nach dem passenden Design schon genügend Zeit nimmt, Jedoch sollte man im Vorfeld überlegen was man an Breite brauch. Youtube Videos werden immer breiter und auch Werbemittel sehen meist besser aus wenn man sie in ein breiteres Design einfügt.

Wie erstelle ich Kategorien.

Mit Kategorien legt man das Hauptthema und den Themenbereich des Beitrags fest. Die Kategorien dienen auch dazu das man gleiche Beiträge dieser Kategorie durch einen Klick aufgeführt bekommt. Bestimmte Plugins greifen auch auf die Kategorien zu .

Wie ich die Kategorien für diesen Blog erstellt habe kann man hier nachlesen. Da aber im neuen Projekt die Kategorien durch Unterkategorien vervollständigt werden müssen, muss ich hier etwas anders rangehen. Der erste Schritt war wieder Brainstorming mit Zettel und Stift. So habe ich alle Stichwörter zu dem Thema auf einen Zettel notiert. Nach dem ich 100 Begriffe vollhatte habe ich mir 3 Spalten fertig gemacht Haupt-Kategorie, Unterkategorie und Tag. Jetzt habe ich erstmal alles hin und her überlegt bis ich meine Hauptkategorien hatte. Dies war der aufwendigste Schritt, das Thema ist vielfälltig und so kann man doch noch mehr Hauptkategorien erstellen jedoch bietet das Blogdesign selten Spielraum das man viele Kategorien schick darstellen kann. Die Einordnung der Unterkategorien in die Hauptkategorien ist mit dem entsprechenden Wissen über das Thema kein Problem. Bei den Tags kann man dann so gut wie alles verwenden, jedoch sollte man die Anwendung übersichtlich halten. Im Live Betrieb werde ich sehen was das für das neue Projekt bedeutet.

Nachdem ich die Kategorien erstellt habe bin ich nochmal an das About gegangen und habe geprüft welche Kategorien und Unterkategorien schon vorkommen, dies waren Merkwürdigerweise nicht allzuviele, so habe ich den Teil des Abouts bei dem es um das Thema des Blogs geht nochmal neu geschrieben und habe dafür gesorgt das ca 75 % der Unterkategorien im About vorkommen und alle Hauptkategorien erklärt werden.

Das wäre Teil drei und schon bald kommt der vierte Teil hier mach ich mir schonmal über Eigenwerbung und Werbemittel Gedanken.

Blogstart 02: Name, About und Technik

Mittwoch, April 13th, 2011

In Blogstart 01 haben ich mir ja bereits Gedanken darüber gemacht was das Grundthema des neuen Blogs ist. Was ich kann und was ich investieren will. Heute soll es um weitere wichtige Überlegungen gehen die für den späteren Erfolg des Blogs entscheidend sind. In diesem Teil schreibe ich über das Festlegen einer Domain, den Namen des Blogs und die interne Vorstellung des Blogs.

Wie finde ich die perfekte Domain?

Die Domain des Blogs der Webseite ist sehr wichtig, ähnlich wie bei der Lage eines Geschäfts. Ob man jetzt leicht in der Geschäftsmeile zu finden ist oder eher kompliziert in Seitenstraßen. So sollte die Domain leicht zu merken und aussagekräftig sein. Wenn möglich sollte man auch Keywords in der Domain unterbringen. Ich selbst habe hier einen suchfreundlichen Begriff gewählt. Das man sich den Blog merken kann werde ich dann über den Namen des Blogs machen.

Welchen Namen soll der Blog haben?

Der Name des Blogs kann von dem Domain-Namen abweichen. Dies macht zum einen Sinn um für Suchmaschinen sich anders zu zeigen. Jedoch sollte man sehen das man mit dem Blognamen dann auch immer zu finden ist. Und hier nicht ein Mitbewerber eher zu finden ist.
Beim Namen des Blogs kann man schon kreativer sein, da hier Länge und Struktur keine Rolle spielen.

Wie erstelle ich ein gutes about?

Stellt man sich mal vor das das About eine Bewerbungsunterlage für potentielle Stammleser und Sponsoren ist sollte man sich hier schon sorgfalt walten lassen.
Mein About habe ich in dieser Form erstellt

  • Über mich
  • Über das Blogthema
  • Über das Ziel des Blogs

Wo soll der Blog liegen?

Mit dieser Frage will ich den passenden Hostingpartner finden. Je nachdem was man vorhat muss man sich im Vorfeld schon den passenden Partner suchen das Angebot ist riesig. Man muss aber eben schauen was man will und brauch.

  • 1 Domain .de (später erweiterbar)
  • E-Mail Adressen
  • SQL
  • PHP 5
  • Mindestens 1 GB Webspace
  • Unbegrenzt Traffic

Das bietet fast jeder Hostingpartner

Welche Blog-Software soll ich einsetzen?

Bei mir ist es klar dass ich selbstinstaliertes WordPress verwende. Ich will aber nicht vergessen das es kostenlose Blogsysteme  wie Blogger und wordpress.com gibt und Bloghoster und Hoster auch schon vorinstalierte gepachte Blogsysteme verwenden. Einige CMS versuchen den Blogbereich nicht zu vernachlässigen und optimieren ihre Systeme dass sie blogtauglich werden.

Soweit mit Teil zwei, In zwei Tagen kommt Teil 03 dort geht es dann um die Details des Designs und um die Kategorien. Über Kommentare und Anregungen würde ich mich freuen.

Blogstart 01: Die Überlegungen

Montag, April 11th, 2011

Heute startet die Serie zum Blogstart, hier wird es darum gehen wie ich einen Blog aus dem Nix erschaffe. Ich erhoffe mir, dass ich mit dieser Serie einigen den Schritt vereinfache einen Blog zu starten. Genauso würde es mich freuen wenn ich dem ein oder anderen in den Kommentaren lesen werde. In der Serie schreibe ich so wie ich das neue Projekt ins Leben gerufen und mit Leben gefüllt habe. Welche Überlegungen ich mir dazu gemacht habe und was alles dafür nötig war. Das neue Projekt wird hier aber erst mal nicht vorgestellt  oder bei Namen genannt, da ich vom Start an die Besucherströme überwachen möchte würde Werbung durch diese Serie die Werte verfälschen.

Heute im ersten Teil soll es darum gehen wie sich die ersten Gedanken gebildet haben und mit welchen Fragen ich aus den Gedanken einen Blogthema und letzendlich ein professionell wirkenden Blog geformt habe.

Der Gedanke

Ich spiele schon lange mit dem Gedanken einen Blog mit nur einen Grundthema zu bilden und hier mit mehr geplanten Einsatz Erfolge zu erzielen. Über die Jahre des Bloggens habe ich festgestellt, dass ein vielfältiger Blog wie dieser hier einiges an Besuchern erreicht, aber nur wenige  geblieben sind weil ihnen das Thema zusagte. Sicher kommen sie bei einer erneute Suche wieder, aber ich fände es schön wenn sie weil man über das Thema schreibt gleich den Feed abonnieren oder hier und da schnüstern und sich im besten Fall beteiligen.  Auch ist es schwierig in einem vielfältigen Blog Werbung angemessen auszuwählen.
Einer der Gründe weswegen ich das Projekt jetzt schon oder erst starte ist das mir der Anreiz und die Zeit fehlte. Nachdem ich aber verschiedene Beiträge auf anderen Blogs, wie zum Beispiel Selbstständig im Netz zu Blogstarts und Existenzgründung, gelesen habe, dachte ich mir das ich jetzt starten kann. Auf diesen Blogs wurde viel diskutiert was man alles bedenken sollte und einbringen soll, dabei haben sich meine Gedanken schnell in ein richtiges Projekt entwickelt. Nachdem ich jetzt mit diesem Blog auch schon wieder im reinen bin und so gut wie alles was ich mir vorgenommen habe umsetzen konnte, war es an der Zeit mal was Neues zu probieren.

Die Fragen – Keine Antwort ohne Frage.

Es ist bestimmt auch möglich aus dem Bauch heraus einen Blog zu starten, der neue Blog soll jedoch kein Spaßblog werden er soll professionell wirken und ich habe auch unterschiedliche Erwartungen an den Blog was ich erreichen will. So ist es im Vorfeld sinnvoll das man sich ein paar Fragen stellt auf die man dann aufbaut.

Was soll in den Blog?
Dies ist die Frage die schon das Thema eingrenzt hierzu habe ich mir erst mal Zettel und Stift genommen und alle Themen und Bereiche niedergeschrieben die mir im Kopf herumschwirrten. Man sollte bedenken dass das Grundthema leicht in andere Bereiche rüber schwappt. Nimmt man zum Beispiel das Thema Mac oder Apple kann es so aussehen:
Apple – Mac – Software – Parallels – Windows – Outlook
Hier sollte man sich schon im Vorfeld Gedanken machen wie weit man sich vom Grundthema wegbewegen möchte, und wie schädlich es eventuell für den Blog ist. Bei dem Beispiel Apple würde ich festlegen Windows darf vorkommen wenn es die und die Apple Themen erfüllt aber nicht öfter wie X-mal im Monat. Passt man nicht auf so wird es sehr schnell zuviel von dem was nicht zum Grundthema gehört.

Was soll nicht in den Blog?
Diese Frage ist genauso berechtigt da es nicht von Vorteil ist das Thema zu weit auszudehnen. Ab und an kann man es sich erlauben gegen die Sachen zu verstoßen. Es gibt jedoch Sachen die man sowieso weglassen muss wie Pornographie und Gewalt, dies wir von Partnerprogrammen  schon verboten. Aber im Beispiel Apple würde ich bestimmtes Zubehör und Windows Fehler die ansich nix mit dem Mac zu tun haben weglassen.

Was kann ich und was kann ich nicht?

Ich kann bloggen, ich kenne mich mit WordPress und Webdesign aus. Ich habe gutes Wissen über die Wirkung eines Blogs und über soziale Netze, sowie Partnerprogrammen. Photshop behersche ich. Mein ausgewähltes Blogthema behersche ich

Zu den Schwächen gehört Designtechnische Kreativität.

Diese Frage macht schon Sinn, da man sich vielzu lange mit Sachen aufhalten kann, die man nicht beherscht hier sollte man über Notlösungen nachdenken oder ob man nicht sogar bereit ist dafür zu zahlen.

Was investiere ich in den Blog?

Hier geht es um Zeit und Geld. Fangen wir mit der Zeit an, hier hatte ich die Tage ja schon geschrieben das ich 10 Stunden/Woche fest einplane. Hier muss man eben schauen was man an Zeit hat  und was man an Aufwand aber auch an Leistung erwartet.
Zum Thema Geld kann ich nur sagen eine kostenlose Bloglösung kommt bei meinem Vorhaben nicht in Frage und da mein Webspace bei 1und1 mit den jetzigen Projekten schon gut belastet ist, wird das neue Projekt ein eigenes Hostingpaket bekommen. Für das Startdesign habe ich zur Sicherheit auch schon Kosten verplant. Da ich nicht weiß was der Blog eines Tages an Geld abwirft kann ich keinen Stundenlohn vorzeigen. Selbst wenn ich mit 5 € die Stunde rechne, kann ich diese Stunde besser in einen Beitrag und andere Sachen die ich beherrsche investieren als mich an Grafiken und anderen Elementen zu quälen.

Welche Quellen habe ich welche brauche ich?

Da ich mich mit der Materie auskenne und google bedienen kann habe ich schon einiges an Quellen ausgemacht. Neben der Produktseite sollte man auf alle Fälle die Mitblogger als Quellen haben, und verschiedene Kauf und Newsportale bieten sich hier an.

Wer bloggt über das Selbe wie ich, was kann ich anders machen?

Diese Frage hat immer wieder dazu geführt das ich das Projekt nicht gestartet habe, da es schon Blogs mit dem Thema gab, jedoch habe ich mich lange damit beschäftigt wie ich besser sein kann. Das muss man aber nicht zwingend sein man muss nur anders sein. So beobachte ich die Mitbewerber und mach zusätzlich was anderes was die nicht machen und hoffe das ich eines Tages bei den gleichen Sachen mithalten kann.

Das war der erste Teil über Kommentare würde ich mich freuen. In zwei Tagen kommt Teil 02 dort geht es dann um Die Domain den Blognamen und das About.

Werbung und Bilder nach Kategorie oder Tag in WordPress

Freitag, Februar 25th, 2011

Wegen einer Trigami Rezension musste ich jetzt schneller wie gewollt mein Werbesystem, welches ich erst diesen Monat richtig gestartet habe, umstellen. Ich habe inzwischen die Werbung in die Ansicht des einzelnen Beitrags, also in die single.php, verlagert. So muss ich die Werbung nicht für jeden Artikel einpflegen und auf den Übersichtseiten erscheint vorerst auch keine Werbung mehr. Jetzt war aber das Problem, was ja auch so gewollt war, das man sobald man den einzelnen Beitrag aufgerufen hat oben rechts die Werbung prangte. In einer Trigami Rezension darf keine fremde Werbung sein und in bestimmten meiner Artikel möchte ich keine unpassende Werbung haben. Daher musste ich mir was überlegen.

Ich hatte schon seit längerem ein Script gesichert mit welchem ich Bilder nach Kategorie anzeigen kann, dieses ist aber wegen fehlender Bilder und Grafiken noch nicht zum Einsatz gekommen. Dieses Script musste jetzt nur für die Darstellung von Werbemitteln aufbereitet werden.

Mit in_category(‚Kategorie‘) sucht man nach einer, in den Klammern benannten Kategorie.
Mit has_tag(‚Tag‘) sucht man nach einem, in den Klammern benannten Tag.
Nach der Abfrage gibt man mit echo ‚Wunschtext‘ oder mit echo <img src=“bild.jpg“/> das gewünschte Ergebniss aus.
Das ganze muss man nur noch als PHP-Schleife einrichten:

<?php
if (has_tag(‚Trigami‘)) {
echo ‚dies';
} elseif (in_category(‚Spiele‘)) {
echo ‚das';
} else {
echo ‚jenes';
}
?>

In diesem Beispiel gibt es die Abfrage nach dem Tag Trigami im Artikel, ist diese Abfrage positiv gibt das Script dies aus. Wird die Abfrage nicht erfüllt, wird gefragt ob im Artikel die Kategorie Spiele ist, wird diese Abfrage erfüllt gibt das Script das aus, sollte weder der Tag Trigami noch die Kategorie Spiele vorkommen gibt das Script jenes aus.

Beim Aufruf der Seite wird das Script von oben nach unten gelesen und sobald eine Abfrage positiv ist gibt das Schript das Ergebnis aus und wird beendet. Daher ist es wichtig das man die sensiblen Tags und Kategorien nach oben setzt. In meinem Fall Tag Trigami und Tag Eigen, hier möchte ich das keine Werbung angezeigt wird, daher habe ich das echo nix ausgeben lassen.

Die Anzahl der Abfragen kann ohne Probleme erweitert werden es muss nur folgender coder vor das else eingefügt werden:

elseif (in_category(‚Privat)) {
echo ‚das';
}

WICHTIG: Sichert die Datei bevor ihr sie bearbeitet und prüft jede neueingabe auf Erfolg. Sollte das Template ein Update bekommen wird alles was man eingerichtet hat überschrieben. Deswegen sollte man nach jeder erfolgreichen Neueinrichtung die Template Dateien sichern.

Versteckte Dateien und Ordner am Mac einblenden

Donnerstag, Januar 27th, 2011

Während meiner arbeitet mit Mamp und der Arbeit an verschiedenen Webseiten stand ich immer wieder vor dem Problem das ich bestimmte dateien wie zum Beispiel die .htaccess nicht finden geschweige denn sehen konnte.

So bekommt man es hin das man die Dateien wieder sieht:

  1. Terminal öffnen
  2. Diesen Befehl eingeben und abschicken: defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles -boolean true

Und schon findet man die entsprechenden Dateien.

Die Sommerzeit

Sonntag, Oktober 24th, 2010

irgendwie war ich in dem Irrglauben das diese Nacht die Uhren umgestellt werden, wie nicht nur ich jetzt weis und viele es vor mir schon wussten, ist es erst nächstes Wochenende so weit. Da ich ja diesen Blog auch aus dem Grund gebastelt habe um nicht nur über dies und das zu schreiben sondern auch über Sachen die ich in Erfahrung bringe, kommt jetzt ein Beitrag zu „wie merke ich mir die Sommerzeit“

Die Umstellung auf die „Mitteleuropäische Sommerzeit“ wurde 1978 per Gesetz beschlossen. Das Gesetz wurde 1992 und 2002 angepasst.

Die Grundlegenste Aussage ist in §2

(1) Die mitteleuropäische Sommerzeit beginnt jeweils am letzten Sonntag im März um 2 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Im Zeitpunkt des Beginns der Sommerzeit wird die Stundenzählung um eine Stunde von 2 Uhr auf 3 Uhr vorgestellt.
(2) Die mitteleuropäische Sommerzeit endet jeweils am letzten Sonntag im Oktober um 3 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit. Im Zeitpunkt des Endes der Sommerzeit wird die Stundenzählung um eine Stunde von 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgestellt. Die Stunde von 2 Uhr bis 3 Uhr erscheint dabei zweimal. Die erste Stunde (von 2 Uhr bis 3 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit) wird mit 2A und die zweite Stunde (von 2 Uhr bis 3 Uhr mitteleuropäischer Zeit) mit 2B bezeichnet.
Also nächsten Sonntag haben wir eine Stunde mehr zeit für dies und das.

Busverkehr zum Zeteler Markt 2010

Sonntag, Oktober 17th, 2010

Zeteler Markt ist nicht nur für mich das Volksfest in der Region, und bei den Massen an Alkohol sollte man schon wissen wie man ohne die Polizei auf sich aufmerksam zu machen hin und zurück kommt.
Die Busverbindungen 2011 habe ich hier aufgeführt.

Wieso heisst es Pinkel

Freitag, Oktober 15th, 2010

Hier hoch im Nordwesten werden beim Grünkohlessen neben den typischen Zutaten auch Pinkel serviert. Der Name sorgt bei vielen Leuten für Verwunderung bis Ekel, erst recht wenn sie nicht aus dem Nordwesten kommen.

Pinkel ist eine geräucherte, grobkörnige Grützwurst, die in Nordwestdeutschland, besonders in der Gegend um Oldenburg, Bremen und Osnabrück sowie in Ostfriesland und Friesland zu Grünkohl gegessen wird (während in östlicheren Gebieten Norddeutschlands eher Brägenwürste zu dem traditionellen landestypischen Grünkohlgericht gehören). In den südlichen Teilen des deutschen Sprachraums ist Pinkel so gut wie unbekannt und kaum erhältlich.

Der Name Pinkel kommt nicht daher, das der Fleischer in die Wurstmasse pinkelt, sondern durch den hohen Fettgehalt. Pinkel wurden in der Vergangenheit in den Räucherhäusern oder Dielen zum Räuchern an die Decke gehängt, während des Räuchern verliert die Wurst Wasser und Fett, daher wurde damals gesagt die Wurst pinkelt.

Licht im Supermarkt

Sonntag, Oktober 10th, 2010

Es geht um Licht. Licht tötet Schatten. Licht erweckt Emotionen. Licht verleitet.

Zum einen es gibt verschieden Leuchtstoffröhren die durch Beschichtung oder Art des Gases halt anders leuchten. dieser Effekt wird gern in Supermärkten eingesetzt. Fleisch wird Rosa Käse schön gelb, aber auch in den normalen Gängen wird Licht eingesetzt um den KD zu Lenken und seine Geschwindigkeit zu beeinflussen, dies geschiet aber durch Helligkeitsgrade. Das Licht in der Fleischtruhe wird immer sehr bewusst geplant eingesetzt. Aber die schlauen Wesen in den Zentralen der Supermärkte rechnen nicht mit der „fetten groben Fleischverkäuferin“ gerechnet. Diese schafft es in ihren typisch trampeligen Art den suggestiven Effekt für den Kd erkenntlich zu machen. Gewünscht ist das Rot und Rosa von Rind und Sau kräftiger aussehen. Die Verkäuferinnen legen aber gern Speck(keine Sorge nicht ihren eigenen) in die Auslage. Speck ist aber von Natur aus Weiss. Nicht aber mit dieser Art der Beleuchtung. Negativ kommt die Beleuchtung aber auch zur Geltung wenn Fleisch zu lange in der Auslage liegt und so langsam die Rote Farbe verliert, da gehts der Sau dem Rinde wie uns sie werden Grau. Grau in Verbindung mit Rosa Licht ergibt keinen schönen Effekt. Weiter am Thresen entlängs kommt man dann bei der Wurst an. Hier wird wieder normales Licht eingesetzt da Brühwurst ja leicht gräulich ist und auch bei der Wurst farblich sehr unterschiedliche Farben vorkommen. Beim Käse geht es dann weiter mit gelber Beleuchtung, die bewirkt das der Käse auch eine kräftige Farbe bekommt.
Aber im Supermarkt geht es schon recht früh mit der zum Einkaufen stimmulierenden Beleuchtung los. Das Werbechild bei der Parkplatzeinfahrt ist immer so hell und je nach Kette farblich auffällig, kräftig beleuchtet. Der Parkplatz ist auffälig gut beleuchtet. Die Gefahr, das ein kd sich im dunkeln unwohl fühlt oder soger unsicher bei der Parkplatzsuche ist, ist einfach das er schon bevor er in den Laden kommt diesen schon hinter sich lässt. Weiter gehts im Eingangsbereich wenn der Weg bis man richtig im Laden ist etwas länger ist, wird dieser sehr hell ausgeleuchtet. Helles Licht beschleunigt den Kunden. In der Obst und Gemüse Abteilung ist genau das Gegenteil, hier ist der Gang dunkler gehalten, dafür sorgen Spotlights für die richtige Beleuchtung der Ware.

Bei den meisten Supermärkten landet man jetzt in der milch und Wurstabteilung. Hier ist die Beleuchtung meist neutral bis angepasst wie in der Fleischerei. In modernen Märkten wird teilweise durch die Bauelemente und Deckenbeleuchtung für ein ruhiges ambiente gesorgt. Das problem hier ist die Temperatur die nicht zum langen verweilen führt. Bei derTk Abteilung verhält es sich ähnlich. Im übrigen Markt verfährt man immer Unterschiedlich aber es fällt auf das Design und Beleuchtung sich der preiswertigkeit des Sortiments anpassen. So ist bei Wein, Pralinen und Schminke die Beleuchtung atmosphäre und Ruhe sorgen der Kunde soll stehen bleiben verweilen und kaufen. Häufig werden auch Informationen durch Spots auf die Gänge geworfen meist auch so animiert das der Kunde es ja sieht. Zeitweise werden Beleuchtungen auch so von Helligkeit und farbe hintereinander gereit das sie den Kunden einen Weg entlang führen. Hierbei wird meist auch dafür gesorgt das sich verschiedene Dispenser in den Weg stellen so das man auf die nächsten Artikel aufmerksam wird.
Häufig wird durch Beleuchtun auch die räumliche Wahrnehmung verändert Bei großen Läden wird dieser kleiner. Artikel scheine zeitweise näher dadurch das die Beleuchtung geschickt eingesetzt wird.