Posts Tagged ‘Webdesign’

Bildschirmauflösung der Besucher

Freitag, März 18th, 2011

Da ich mir zur Zeit Gedanken über das Design des neuen Blog mache habe ich mir die Statistik für Bildschirmauflösungen angesehen.

Werte aus dem letzten Jahr:

1. 1280×1024 21,05 %
2. 1680×1050 15,01 %
3. 1024×768  11,56 %
4. 1280×800  11,31 %
5. 1366×768   8,57 %
6. 1440×900   6,56 %
7. 1920×1080  5,73 %
8. 1920×1200  2,58 %
9. 1024×600   2,40 %
10.1600×900   2,23 %

Die Masse der Besucher verwendet also eine Auflösung von über 1024 px über 70% sind sogar mit einer Auflösung höher wie 1280 px unterwegs. Was für mich bedeutet es würde kaum was ausmachen wenn ich das zukünftige Design auf 1024 px ausdehne.

Daher eine Frage an die Leser die einen Blog eine Webseite betreuen und statistisch erfassen wie sieht das bei euch aus wieviele Besucher kommen mit welcher Auflösung.

Mal wieder was neues

Sonntag, März 6th, 2011

Die Tage war es ruhig geworden um meine Webprojekte aber ich war nicht untätig, trotz viel Arbeit und der einen oder anderen privaten Aktion, habe ich mich auch um das Internet gekümmert.

So ist seit Heute dann auch endlich die Webseite zu einer Veranstaltung meines Schwagers online. Neben der Webseite die übrigens WordPress als CMS nutzt, dem Plakatentwurf, einer Facebookseite gab es für diese Veranstaltung einiges an Design und Ideen zu entwickeln. Die Tage konnte man schon lesen das ich mich mehr mit Photoshop beschäftige und in naher Zukunft wird es auch noch berichte dazu und zu einigen CSS Formaten geben.

Was Photoshop betrifft, habe ich die letzten zwei Wochen sehr viel dazu gelernt und kann sagen das ich es inzwischen effektiver Nutze. Auch fürs Webdesign habe ich interessante Funktionen kennengelernt.

Bei Pfeife sucht Lollie habe ich den Schritt gewagt den ich schon immer mal gehen wollte und habe hier alle Internet Explorer unter der Version 6 ausgesperrt. Für Besucher gibt es die wichtigsten Informationen ohne viel Design und Quellen wo sie aktuelle Browser finden werden.

Dies wird jetzt nach und nach auf all meinen Webseiten zum Einsatz kommen ausser den Blogs.  Hier habe ich noch ne andere Dumme Idee.

Hier geht es zur Webseite: www.pfeifesuchtlollie.de

Werbung und Bilder nach Kategorie oder Tag in WordPress

Freitag, Februar 25th, 2011

Wegen einer Trigami Rezension musste ich jetzt schneller wie gewollt mein Werbesystem, welches ich erst diesen Monat richtig gestartet habe, umstellen. Ich habe inzwischen die Werbung in die Ansicht des einzelnen Beitrags, also in die single.php, verlagert. So muss ich die Werbung nicht für jeden Artikel einpflegen und auf den Übersichtseiten erscheint vorerst auch keine Werbung mehr. Jetzt war aber das Problem, was ja auch so gewollt war, das man sobald man den einzelnen Beitrag aufgerufen hat oben rechts die Werbung prangte. In einer Trigami Rezension darf keine fremde Werbung sein und in bestimmten meiner Artikel möchte ich keine unpassende Werbung haben. Daher musste ich mir was überlegen.

Ich hatte schon seit längerem ein Script gesichert mit welchem ich Bilder nach Kategorie anzeigen kann, dieses ist aber wegen fehlender Bilder und Grafiken noch nicht zum Einsatz gekommen. Dieses Script musste jetzt nur für die Darstellung von Werbemitteln aufbereitet werden.

Mit in_category(‚Kategorie‘) sucht man nach einer, in den Klammern benannten Kategorie.
Mit has_tag(‚Tag‘) sucht man nach einem, in den Klammern benannten Tag.
Nach der Abfrage gibt man mit echo ‚Wunschtext‘ oder mit echo <img src=“bild.jpg“/> das gewünschte Ergebniss aus.
Das ganze muss man nur noch als PHP-Schleife einrichten:

<?php
if (has_tag(‚Trigami‘)) {
echo ‚dies';
} elseif (in_category(‚Spiele‘)) {
echo ‚das';
} else {
echo ‚jenes';
}
?>

In diesem Beispiel gibt es die Abfrage nach dem Tag Trigami im Artikel, ist diese Abfrage positiv gibt das Script dies aus. Wird die Abfrage nicht erfüllt, wird gefragt ob im Artikel die Kategorie Spiele ist, wird diese Abfrage erfüllt gibt das Script das aus, sollte weder der Tag Trigami noch die Kategorie Spiele vorkommen gibt das Script jenes aus.

Beim Aufruf der Seite wird das Script von oben nach unten gelesen und sobald eine Abfrage positiv ist gibt das Schript das Ergebnis aus und wird beendet. Daher ist es wichtig das man die sensiblen Tags und Kategorien nach oben setzt. In meinem Fall Tag Trigami und Tag Eigen, hier möchte ich das keine Werbung angezeigt wird, daher habe ich das echo nix ausgeben lassen.

Die Anzahl der Abfragen kann ohne Probleme erweitert werden es muss nur folgender coder vor das else eingefügt werden:

elseif (in_category(‚Privat)) {
echo ‚das';
}

WICHTIG: Sichert die Datei bevor ihr sie bearbeitet und prüft jede neueingabe auf Erfolg. Sollte das Template ein Update bekommen wird alles was man eingerichtet hat überschrieben. Deswegen sollte man nach jeder erfolgreichen Neueinrichtung die Template Dateien sichern.

WordPress Theme eindeutschen und anpassen

Donnerstag, Februar 10th, 2011
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Es ist nicht immer leicht das richtige Theme für sich zu finden und selten ist dieses dann auf Deutsch. Viele Bereiche ergeben sich aber aus dem Blog Theme wie zum Beispiel am Seitenende die Verlinkung zur nächsten Seite, Bezeichnung der Tags und Kategorien oder auch die Kommentare. Wie sehr es ein älterer Blogbesucher verkraftet viele Bedienelemente auf Englisch vorzufinden, wage ich zu bezweifeln. Entweder fehlt es an dem Verständnis oder dem Willen. Aber einem Besucher der eventuell das erste Mal auf einem Blog ist und ihm auch noch mit der englischen Sprache Steine in den Weg zu legen ist nicht die feine englische Art. Da ich weis das ein Teil der Google Besucher älter ist und für andere ein Blog nicht zum täglichen Webbrot gehört versuche ich immer mehr den Blog auch für unerfahrene Besucher so einfach wie möglich zu halten.

Jetzt ist aber das Problem das nicht jeder Betreiber eines WordPress Blogs php und Html kann daher will ich hier ein Paar Tipps geben wo sich diese Begrifflichkeiten verstecken und was man sonst noch beachten sollte.

Als erstes empfehle ich das Programm Komodo. Komodo ist ein Editor der zum Beispiel HTML, CSS und PHP kann. Es kann zwar noch vieles mehr, dies ist aber für das worum es hier geht nicht weiter wichtig. Sicher kann man direkt im Dashboard ändern, Komodo zeigt jedoch direkt an wenn der Code Fehler aufweist. Wichtig ist es auch das Theme, welches man ändern möchte auf dem Computer sichert ich empfehle eine Sicherung die nicht angerührt wird für den Notfall, und eine die wir gleich bearbeiten. Die Notfall Dateien sollten wenn man nicht mehr weiter weis wieder einkopiert werden.

In Komodo öffnen wir jetzt die Datei „header.php“ hier machen wir erstmal ein paar Änderungen bei den Meta Angaben, diese sind zum Beispiel wichtig für Suchmaschinen und Verzeichnisdienste. HTML kennt keine Umlaute und Sonderzeichen daher muss man hier mit den HTML Codes arbeiten, unten findet ihr eine Auflistung der wichtigsten Codes

<meta http-equiv=“Content-Type“ content=“text/html; charset=utf-8″ />
<meta name=“description“ content=“WorldWildFriese der Blog hier findet ihr Beiträge zu den verschiedensten Themen aber auch zu den Webprojekten von WorldWildFriese“ />
<meta name=“keywords“ content=“WorldWildFriese, Blog, kostenlose Galerie, Roffhausen, Entertain, Gewinnspiel, DIÄT, Schule, Unterwegs, Webdesign, WWF Galerie “ />
<meta name=“author“ content=“Michael Coners“ />

Nachdem man diese Zeilen für sich angepasst hat kopiert man sie in die header.php im Design Editor des Dashboards. Nicht vergessen Nach jedem ändern den Blog auf Funktionalität testen.. Die weiteren ***.php Dateien prüft man dann auch noch, öffnet sie in Komodo und kopiert sie danach in den Editor.

Hier einige, ich denke mal das es nicht alle sind, der Tags bei denen oder in denen englische Wörter vorkommen. Diese kann man seinen wünschen entspechend ändern. Das Datums und Uhrzeitsformat kann man auch anpassen. Das PHP Datumsformat ist hier erklärt.

  • <?php echo date(‚d. m. Y‘); ?> = generiert das Datum
  • <?php the_time(‚d. m. Y‘); ?> = generiert das Datum
  • <?php the_author(); ?> = generiert den Namen des Autors
  • <?php the_content(‚Den Rest des Beitrags lesen…‘); ?> = generiert das „more“
  • <?php the_tags(‚Tags: ‚, ‚, ‚, ‚
    ‚); ?> =generiert die Tags
  • <?php the_category(‚, ‚); ?> = genriert die Kategorie
  • <?php comments_link(); ?> <?php comments_popup_link(‚Kein Kommentar‘, ‚Kommentar (1)‘, ‚Kommentare (%)‘); ?> = generiert einen Link zu den Kommentaren
  • <?php edit_post_link(‚Edit‘, ‚ | ‚, “); ?> = generiert den Bearbeitungslink
  • <?php next_posts_link(‚« Ältere Beiträge‘); ?> = zu älteren Beiträgen
  • <?php previous_posts_link(‚Neuere Beiträge »‘); ?> = zu neueren Beiträgen
  • <?php comments_number(‚Kein Kommentar‘, ‚1 Kommentar‘, ‚% Kommentare‘ );?> = Anzahl der Kommentare
  • <?php comment_date(‚d. m. Y‘) ?> = Kommentar Datum
  • <?php comment_time() ?> =Kommentar Uhrzeit

Die Sonderzeichen:

  • ü ->&uuml;
  • ä ->&auml;
  • ö ->&ouml;
  • Ü ->&Uuml;
  • Ä ->&Auml;
  • Ö ->&Ouml;
  • ß ->&szlig;

Favicon einbinden

Sonntag, Februar 6th, 2011

Beim Prüfen der Webseite auf Wert, usability und technischer Umsetzung wird immer wieder das fehlen eines Favicon bemängelt. Ein Favicon ist das Symbol was oben in der Adressleiste eingeblendet, und auch bei den Lesezeichen gezeigt wird. Somit macht ein Favicon viel für die Einzigartigkeit der Seite aus. Sicher denkt man das es schwer ist dies einzubinden oder man schiebt es auf die lange Bank weil einem andere Sachen wichtiger sind. Doch man sollte schon recht früh daran denken, denn wenn ein Besucher nicht seinen Cache am Computer bereinigt wird er garnicht mitbekommen das es ein Favicon gibt.
Ein Favicon kann man mit Photoshop Plugins erstellen oder am einfachsten über einen Generator im Netz.
Über diesen Code bindet man das Favicon in die Homepage ein.
<link rel="shortcut icon" href="favicon.ico" type="image/x-icon">

Der Code muss zwischen den Head Elementen im Quellcode stehen. Bei WordPress im aktuellen Template den Code per Editor im Dashboard in die Head.php an der richtigen Stelle einfügen.
Manche Server erkennen nicht die .ico Datei daher muss man in der .htaccess noch folgendes einbinden:
AddType image/x-icon .ico
Weiterführende Links:

Favicon Generator

.ico mit Photoshop

Versteckte Dateien und Ordner am Mac einblenden

Donnerstag, Januar 27th, 2011

Während meiner arbeitet mit Mamp und der Arbeit an verschiedenen Webseiten stand ich immer wieder vor dem Problem das ich bestimmte dateien wie zum Beispiel die .htaccess nicht finden geschweige denn sehen konnte.

So bekommt man es hin das man die Dateien wieder sieht:

  1. Terminal öffnen
  2. Diesen Befehl eingeben und abschicken: defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles -boolean true

Und schon findet man die entsprechenden Dateien.

Geld verdienen mit der Homepage

Freitag, September 17th, 2010

Wer möchte nicht ein Paar Taler mehr im Monat und das durch möglichst wenig arbeit haben. Eine eigene Homepage oder Blog bietet hier potential. Einige versuchen es immer wieder mit nicht ganz koscheren Mitteln, andere Stecken viel Arbeit und Herzblut in ihr Webprojekt. Erst recht wenn man das ganze in einem persönlichen Design und in einer persönlichen Art haben möchte.
Ich selbst bin ja doch schon länger im Internet unterwegs und habe auch dies und das probiert mit MacFriesenjung hatte ich schon nette Einnahmen, so dass ich mein Hobby auch vor Leuten rechtfertigen konnte die das ganze für Schwachsinn halten und mir dann und wann mal ein oder 2 Kaffee mehr leisten konnte. MacFriesenjung und ander Webprojekte sind komplett zerschlagen und dürften erstmal nicht wieder kommen.Alles was jetzt kommt erscheint unter WorldWildFriese dieses Jahr wird es aus Zeitgründen kein neues Webprojekt von mir geben. Das nur mal am Rande.
Das wichtigste am Geld verdienen im Internet ist es Besucher zu bekommen und sie zu halten. Eine Webseite die keine Besucher hat macht bestimmt keine langfristigen Einnahmen. Die Aktualität und interessante Themen
sind der nächste wichtige Punkt.
Ich führe zur besseren Übersicht einige Einnahmequellen auf. Ich werde deren Vorteile und Nachteile aus meiner Sicht so wie ein Fazit aufführen.

Direkte Werbung/Vermarktung:
Dieser Punkt ist der lukrativste aller Werbeeinnahmen aber auch der aufwendigste. Und kommt für mich wegen schlechter Erfahrungen erstmal nicht in Frage.
Mit direkter Werbung/Vermarktung meint man das Anbieten fester Werbeplätzen zu feststehenden Konditionen. Diese werden im Regelfall direkt mit dem Auftraggeber ausgehandelt. Hier gibt es keine Vermittler.
Positives:

  • Feststehende höhere Einnahmen
  • Direkte Kommunikation mit dem Affliate
  • Möglichkeit auf weitere Projekte

Negatives:

  • Hohe Recherche
  • Aufwendige Aquise
  • Leerstehende Werbeplätze
  • Papierkram

Es mag sein das es auch anders geht aber bei WorldWildFriese muss ich noch soviel bauen das ich kaum Zeit dazu finden werde mich stundenlang mit potentielen Werbekunden zu beschäftigen. Manch ein Webseitenbetreiber rennt monatelang hinter Werbekunden her ohne großen Erfolg. Für direkte Vermarktung muss man selbst auch aufwendige Rahmenbedingungen schaffen die von anderen Einnahmequellen schon vorgegeben sind. Dann ist bei jungen Projekten auch noch schwer abzuschätzen wie sich die Seite entwickelt. Das ist aber eine der ersten Fragen die ein Werbekunde hat. Wie oft werde ich geseehen. Die leerstehenden Werbeplätze bringen kein Geld und stören zum Teil das Design. Wenn man sie anderweitig belegt kann es den zukünftigen Werbekunden stören.
Fazit: Aufwendiges Unterfangen an dem sich manch einer verhaspelt. Hat man es aber geschafft rollt der Rubel. Und mit der richtigen Pflege kann man einiges erreichen.

Bannerwerbung über Affliate-Programme.
Es gibt verschiedene Affliate-Programme wie Trade-Doubler, Zanox, Affili, Superclix, Usemax etc. Bannerwerbung ist nur im ersten Moment aufwendig. Nach der Einarbeitung und Berwerbung muss man sich nur um Neuigkeiten und das einbinden der Werbemittel kümmern.
Als erstes bewirbt man sich bei dem Affliate Betreiber wenn dieser einen angenommen hat steht einem die Vielfalt an Partnerprogrammen zur Verfügung. Im Regelfall muss man sich für jedes Programm bewerben, einzige Ausnahme ist hier Superclix bei der man sofort alle Partnerprogramme nutzen kann.
Vorteile:

  • Große Auswahl an Werbepatner
  • Gesicherte Provisionen
  • Klare Struktur

Nachteile:

  • Die Bewerbungsphase ist nicht transparen

Fazit: Bei den großen Affliate Betreiber hat man die Qual der Wahl. Ich selbst habe bis heute nicht den Partner gefunden sondern bediene mich an mehreren Affliate Betreiber. Dies verzögert am Anfang die Auszahlung ermöglicht aber die Vorteile der Partner zu nutzen. Bestimmte Aktionen oder bestimmte Programme bekommt man nur bei einem Anbieter. Leider bekommt man selber die Gründe nicht genannt die zur Ablehnung führten.

Kontextsensitive Werbung
Mit Kontextsensitive Werbung meint man Werbung die Anhand des Geschriebenen automatisch Werbemittel bereitstellt. Dieses System ist relativ zuverlässig. Als Werbemittel gibt es Banner, InText Links und Pop Up. Mein bevorzugter Partner ist Contaxe.

Vorteile

  • Pay per Click
  • hohe Clickraten.
  • Einfache Pflege

Nachteile

  • InText Werbemittel nerven leicht
  • Kaum Einfluß auf dargestellte Werbung.

Fazit: Mit bestimmten Einstellungen schafft man es das die Werbemittel den Stammleser nicht stören, man aber trotzdem seine Einnahmen hat. Leider werden zeitweise Werbungen eingeblendet für die man über andere Mittel mehr Geld bekommen könnte.

AdSense
Eins der bekanntesten und auch größten Werbeprogrammen welches auf Kontextsensitive Werbemittel zurückgreift.

Vorteile:

  • Einfache vielfältige Erstellung

Nachteile

  • Werbemittel sind Designtechnisch veraltet (wird aber grad verbessert)

Fazit: Google Adsense kann richtig eingesetz bei einer gut besuchten Webseite eine gute Einnahmequelle sein. Ich verzichte derzeit lieber darauf da Contaxe mir mehr bietet und das Design von Contaxe passt mir derzeit eher ins Konzept.

Bezahlte Inhalte
Warum sollte man nicht für das bezahlt werden was man sowieso jeden Tag macht, einen Beitrag schreiben. Eine der bekanntesten Möglichkeiten ist Trigami aber ab und an wird man auch angeschrieben ob man einen Beitrag veröffentlicht.

Vorteile

  • Warenproben oder Cash
  • Kein Zwang

Nachteile

  • sehr enge Auflagen für das geschriebene
  • Man weis nie wann der nächste kommt

Fazit: Bezahlte Beiträge sind ein netter zuverdienst teilweise wird man dadurch auch über kommende Sachen Informiert. Die Warenproben die man für manche Beiträge bekommt sind auch nicht zu verachten. Das aber ein Unternehmen oder ein Webseiten Betreiber auf einen zu Kommt das man über ihn schreibt zeigt einem zusätzlich das man was erreicht hat.

Direktes Partnerprogramm
Amazon zum Beispiel hat ein eigenes Partnerprogramm. Bei der Größe auch verständlich. Beworben werden kann alles auf Amazon. Was bei vielen Partnerprogrammen umständlich oder unmöglich ist klappt bei Amazon auf Anhieb, die direkte Verlinkung von Artikeln. Ebay und auch andere Seiten bieten die Möglichkeit eines direkten Partnerprogramm.

Positives

  • Jeder Artikel kann beworben werden
  • Provisionstaffelung

Negatives

  • Hohe Auszahlungsgrenze

Die Vielfalt an Anbietern für Partnerprogrammen ist riesengroß und man hat es schwer erstmal den richtigen für sich zu finden. Wichtig ist aber das man langsam anfängt und testet. Die Auszahlungsgrenzen der Provisionen können sonst dazu führen das man viel Geld verschwendet. Bei einem Programm was ich seit dem ich Werbung im Internet mache dümpeln immer noch einige Euros herum, da ich bis heute es nicht geschafft habe die Auszahlungsgrenze zu erreichen. Auf die einzelnen Programme werd ichnoch gesondert eingehen.

Was bekommt man noch für 5 €

Donnerstag, August 12th, 2010

Ich brauch ein Logo für meine Webseite, aber irgendwie finde ich den dreh nicht dies selbst zu erstellen. Durch einen Zufall bin ich auf YooFive gestoßen, hier bekommt man alles für 5 €. Na gut alles was dort angeboten wird kostet nur 5 €.

Unter vielen Katgorien dürfte für jeden was dabei sein.
Geschäftliches, Grafik, Link building, Musik & Audio, Postkarten, Programmierung, Schreiben, Social Marketing, Sonstiges, Spaß & Bizarres, Technik, Technologie, Tipps & Ratschläge, Verrücktes, Video Marketing und Werbung.

Wie funktioniert YooFive:
1. Man Suche sich ein schönes Angebot und vergib einen Auftrag
2. Bezahlt 5€ über PayPal
3. Verfolgt den Arbeitsfortschritt deines Verkäufers, tauscht Daten aus und kommuniziert
4. Erhalte die fertiggestellte Arbeit!
5. Nach Abgabe der Arbeit hat man 48 Stunden Zeit, um Korrekturen seitens des Verkäufers zu bitten
6. Und am Ende gibt man Feedback und beurteile die Arbeit

Ich hab mich auch prombt registriert und einen Auftrag für ein Logo gegeben. Die Suche danach war denkbar einfach und beim stöbern bekam man viele sinnfreie aber um so mehr sinvolle Angebote.
Mit einem Klick auf beauftragen und dem Bezahlen über Paypal ist der Auftrag versendet. Nach der Bestellung wartet man erstmal das der Beauftragte sich rührt. In meinem Fall ging es schnell, aber es kann auch schon mal 24 bis 48 Stunden ins Land ziehen bis sich der beauftragte rührt. Der beauftragte hat jetzt die Chance den Auftrag noch abzulehnen. Das Nachrichtensystem von YooFive unterstützt die Kommunikation und so ist man schnell auf einen Nenner was die Durchführung des Auftrags betrifft. Über das Nachrichtensystem kann das Produkt wenn notwendig auch als Anlage bereitgestellt werden. Der Auftrag wird vom Beauftragten abgeschlossen und man kann dann noch 48 Stunden um Korrektur bitten.
Der Auftrag gilt als abgeschlossen wenn man eine Bewertung abgegeben, Hier gibt es nur positiv/negativ und die Möglichkeit eine Bemerkung abzugeben.

Der Webauftritt von YooFive ist einfach zu bedienen, die Registrierung geht schnell von statten. Die Bezahlung ist zwar nur über PayPal möglich was aber eher ein Vorteil als ein Nachteil ist. Das Angebot wächst stetig und der Betreiber scheint bemüht zu sein, sinnfreie Angebote nicht anzubieten.


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